Staatssekretärin Daniela Schmitt zu Besuch in Bendorf

v.l.n.r.: Karl-Otto Hahn, Daniel Lemke, Karin PLank-Dietz, S.D. Alexander Fürst zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, Daniela Schmitt, Herbert Speyerer, Prinz Casimir, Günther Bomm
v.l.n.r.: Karl-Otto Hahn, Daniel Lemke, Karin PLank-Dietz, S.D. Alexander Fürst zu Sayn-Wittgenstein-Sayn, Daniela Schmitt, Herbert Speyerer, Prinz Casimir, Günther Bomm

Die Staatssekretärin im Mainzer Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Daniela Schmitt, besuchte auf Einladung des FDP-Ortsverbandes die Stadt Bendorf. Gegenstand der Gespräche, an denen die hiesigen Parteifreunde mit ihrem Vorsitzenden Günther Bomm teilnahmen, war die Umsetzung des vom Stadtrat vor kurzem beschlossenen Tourismuskonzepts. 

Gelegenheit zur Erläuterung bot dabei der Empfang im Sayner Schloss durch Fürst Alexander  und dessen Sohn Casimir. Das Areal Sayner Hütte, eine noch zu planende fußläufige Verbindung zum Schlosspark mit dem Garten der lebenden Schmetterlinge, Schloss mit Eisenkunstgussmuseum und Burg, Hein´s  Mühle, die im Patronat des Landes stehende Abteikirche, der Kletterpark, das Pfadfinderlager im Brexbachtal, der Rhein- und der Saynsteig, der Limes,  das Freibad sowie eine noch zu definierende Nutzung der Brexbachtalbahn bieten einen idealen Grundstock für die beabsichtigte Bewerbung einer Landesgartenschau 2026.   Die Wiederherstellung der Freitreppe vom Schloss zum Schlosspark, zu der sich das Land vertraglich verpflichtet hat, würde dann auch zahlreiche Parkplätze für Besucher ermöglichen.

Im Anschluss an die Besichtigung empfing Bürgermeister Michael Kessler Staatssekretärin Schmitt im Rathaus und erläuterte das Tourismuskonzept mit dem Ziel einer Bewerbung für die Landesgartenschau. Herr Prümm übergab als Wirtschaftsförderer  hierzu eine reich bebilderte Zusammenstellung der  bereits auf dichtem Raum  vorhandenen touristischen „Highlights“, geprägt durch Nachhaltigkeit. Barrierefreiheit und  Einzigartikeit sowie ein breites Angebot für unterschiedliche Altersgruppen.  Der Eintrag ins sog. „Goldene Buch“ beendete den Besuch der sichtlich positiv beeindruckten Staatssekretärin, die für den Bereich „Tourismus“ zuständig ist. Sie lobte das engagierte kommunalpolitische Engagement der Ehrenamtlichen in den zahlreichen Fördervereinen und sagte eine kontinuierliche Dialogbereitschaft zu, voraussichtlich verbunden mit einem weiteren Besuch im kommenden Jahr.