FDP begrüßt Rhein in Flammen bis Bad Breisig - Gesamtkonzept für den nördlichen Mittelrhein gefordert

Die FDP begrüßt ausdrücklich, dass ab 2019 die Veranstaltung Rhein in Flammen ausgeweitet wird bis nach Bad Hönningen und Bad Breisig! „Dies wird den Tourismus und der Gastronomie einen wesentlichen Schub verleihen, darüber freuen wir uns sehr,“ erklärt der FDP-Kreisvorsitzende Ahrweiler Ulrich van Bebber. Auch bezüglich der Abfahrtszeiten sei dies gut machbar, da die Verlängerung der Strecke nicht so gravierend sei. Bisher startet die Schiffsparade von Linz aus in Richtung Bonn.

Dies müsse Teil eines Gesamtkonzeptes zur Attraktivitätssteigerung des nördlichen Mittelrheins werden, ergänzt die FDP-Bundestagskandidatin Christina Steinhausen. Hier seien aber weitergehende Überlegungen bezüglich Tourismus und Verkehr erforderlich. „Wir müssen zusehen, dass wir im Wettbewerb mit der Mittelrhein-Region Koblenz bis Bingen nicht in Rückstand geraten. Gerade durch die geplante Bundesgartenschau wird dort ein gravierender wirtschaftlicher Impuls gesetzt. Hier müssen wir mit guten Ideen und neuen Konzepten die Attraktivität unserer Region steigern. Mit der Landesgartenschau 2022 in Bad Neuenahr-Ahrweiler haben wir ein wichtiges Pfund. Langfristig gehört hierzu aber auch der Bau einer neuen Rheinquerung als Brücke oder Tunnel“, so Steinhausen.

„Eine Rheinbrücke würde das Gruß Zusammenwachsen der Region gravierend verbessern und erhebliche neue Potenziale eröffnen,“ bestätigt auch der FDP-Kreisvorsitzende aus Neuwied Alexander Buda. Die betroffenen Kommunen und Kreise müssten enger zusammenarbeiten, und gemeinsam Konzepte erarbeiten. Alleine könne im Wettbewerb der Regionen keiner mehr bestehen, so der Unternehmer abschließend.