Landesgartenschau wäre ein Gewinn

v.l.n.r.: 1 Reihe: Alexander Buda, Susanne Rausch-Preißler, Andy Becht - 2. Reihe: David Hennchen, Bernd Altmann, Kai Rinklake, Martin Kaschny - 3. Reihe: Christof Lautwein, Herbert Peschmann
v.l.n.r.: 1 Reihe: Alexander Buda, Susanne Rausch-Preißler, Andy Becht - 2. Reihe: David Hennchen, Bernd Altmann, Kai Rinklake, Martin Kaschny - 3. Reihe: Christof Lautwein, Herbert Peschmann

FDP-Bezirksvorsitzender Alexander Buda kämpft für Zuschlag an Region. Hoher Besuch im hohen Norden des Landes: Der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz, Andreas Becht, war der Einladung des FDP-Bezirksvorsitzenden Alexander Buda gefolgt.

Der Landauer diskutierte mit Buda sowie Mitgliedern des Bezirksvorstandes und der Kreisvorstände der FDP in der Region das Thema Landesgartenschau. Dabei machten sich die Liberalen geschlossen dafür stark, dass die Garten- und Pflanzenschau nach Neuwied oder Ahrweiler kommt. „Das wäre ein großer Gewinn für unsere Region“, so Buda. 

Obwohl er selbst Kreisvorsitzender in Neuwied ist, wäre ihm ein Zuschlag für Bad Neuenahr-Ahrweiler genauso lieb. „Hauptsache unsere Region profitiert. Die Landesgartenschau ist ein Thema, bei dem man über den Tellerrand schauen und agieren muss.“ Im Rennen sind neben Neuwied und Ahrweiler noch Bitburg und Bad Kreuznach. Alle vier verbliebenen Bewerber müssen am 2. September ihre Planungen und Vorstellungen in Mainz vor Vertretern des Wirtschafts- sowie des Innenministeriums präsentieren. Anschließend informieren diese das Kabinett. Mit einer endgültigen Entscheidung, wer den Zuschlag bekommt, wird noch im September gerechnet.

Aus nr-kurier.de

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